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Honorarberatung in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage

Titel der Studie  Honorarberatung in Deutschland - Ergebnisse einer Umfrage
Erscheinungsdatum Oktober 2011
Autor Prof. Weber GmbH
Untersuchungsansatz  Studie über Kundensegmente, Ausbildung, fachlichen Austausch, Erfolgsfaktoren und Produkempfehlugen von Honorarberatern. Hierfür wurden die Antworten von 101 Honorarberatern ausgewertet. Wir haben uns bemüht Antworten von möglichst vielen verschiedenen Beratern zu bekommen und so ein möglichst breites Abbild der Honorarberatung zu ermöglichen. Da wir auf die freiwilligen Antworten angewiesen sind und da wir somit nicht jeden Berater erreichen, hängen die Ergebnisse von der resultierenden Stichprobe ab. Damit können sie auch natürlichen Verzerrungen unterliegen.
Zielgruppe Honorarberater
Ergebnis Bei der Honorarberatung gibt es zwei Hauptsegmente: Premiumsegment (wenige Kunden mit hohen Vermögen) und Vielkundensegment (viele Kunden mit geringeren Vermögen). Die Ausbildung der Berater ist sehr heterogen. Viele Honorarberater äußern den Wunsch, sich mit Kollegen und Fachleuten aus angrenzenden Bereichen auszutauschen. Eine individuell angepasste Asset Allokation wird von den Beratern im Schnitt als der wichtigste Erfolgsfaktor für die Geldanlage gesehen. Passiv investierende Produkte werden bei der Beratung vorgezogen, diese werden individuell kombiniert.
kostenloser Download Link
Preis kostenlos
Bezugsquelle Prof. Weber GmbH

Nettotarifangebot deutscher Versicherungsunternehmen

Titel der Studie  Nettotarifangebot deutscher Versicherungsunternehmen im Privatkundengeschäft
Erscheinungsdatum Februar 2011
Autor Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität zu Köln
Untersuchungsansatz  Ziel der Untersuchung ist es, eine Lücke in der bisherigen Forschung zu schließen. Es soll ein Überblick über das gegenwärtig bestehende Angebot an Nettotarifen erlangt werden. Außerdem soll die Einstellung der Versicherungsunternehmen zu alternativen Vergütungssystemen sowie die Meinung zu den erwarteten Änderungen durch alternative Vergütungssysteme ergründet werden.
Zielgruppe ./.
Ergebnis Als Alternative zur traditionellen Provision/Courtage ist das Honorar zwar bekannt. Aber der Einsatz dieser alternativen Vergütungsform ist aus rechtlicher Sicht nicht abschließend geklärt. Das Angebot an Nettotarifen für die Honorarvermittlung ist bisher noch sehr gering. Allerdings ist ein Umdenken der Versicherungsunternehmen erkennbar, in den nächsten Jahren ist eine deutliche Vergrößerung des Angebots zu erwarten.
kostenlose Auszüge Link
Preis kostenlos
Bezugsquelle http://www.versicherung.uni-koeln.de

Qualitätsaudit 2010

Titel der Studie  Qualitätsaudit 2010 - Versicherungsvermittlung; Studie über den Zusammenhang von Vertriebskosten und der Qualität der Tätigkeit von Versicherungsvermittlern
Erscheinungsdatum Juli 2010
Autor mindtrace Stieber Beratung
Untersuchungsansatz  1.214 Versicherungsvermittler (Makler, Mehrfachagenten und Einfirmenvertreter) und Versicherungsberater haben teilgenommen
Zielgruppe Nur AssCompact-Leser; keine Repräsentativität
Ergebnis Form der Vergütung ist nicht entscheidend für die Qualität der Vermittlungsleistung. Qualitätsverbesserung in der Beratung wird nur dadurch erreicht, dass die bereits hohen Standards der Qualitätskriterien weiterhin aufrecht erhalten bzw. ausgebaut werden. Aufgrund der festgestellten Kostenstrukturen ist davon auszugehen, dass mehr als 50 % der Haushalte in Deutschland sich eine Honorarberatung nicht leisten können. Vielmehr leisten die Versicherungsvermittler auch volkswirtschaftlich einen erheblichen Beitrag, da sie für eine erfolgreiche Beratung rund 1,5 kostenlose Beratungen durchführen.
kostenlose Auszüge Link
Preis 1.690 € netto
Bezugsquelle http://www.mindtrace.de

Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb

Titel der Studie  Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb
Erscheinungsdatum Juni 2010
Autor IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung
Untersuchungsansatz  Repräsentative Befragung von 2.088 Bundesbürgern
Zielgruppe Bevölkerungsrepräsentative Struktur
Ergebnis 7 Prozent der Befragten mit Erfahrung in der Honorarberatung. Honorarkunden sind nicht in erster Linie Besserverdiener, sondern die Einkommensverteilung ist Provisionskunden ähnlich. Honorarkunden unterscheiden sich von Provisionskunden dadurch, dass sie überwiegend Versicherungsprodukte für wichtiger halten als Provisionskunden. Das Informationsbedürfnis ist überwiegend deutlich höher, nicht allerdings die Bereitschaft, sich über Versicherungen selber zu informieren.
kostenlose Auszüge Download
Preis 75 € inkl. Ust., 105 Seiten
Bezugsquelle http://www.imwf.de

Qualität in der Altersvorsorgeberatung

Titel der Studie  Qualität in der Altersvorsorgeberatung (Folge-Studie "Der Qualitätsbegriff in der Finanzdienstleistungsbranche – Problemfelder und Lösungsansätze"; greift Ergebnisse auf)
Erscheinungsdatum November 2009
Autor Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH, Altenstadt, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften, Amberg-Weiden
Untersuchungsansatz  1.000 Personen wurden im November 2009 unter anderem zu ihrem persönlichen Vorsorgeverhalten, ihrer Produktwahl und ihrer Einstellung gegenüber honorargestützter Anlageberatung befragt
Zielgruppe Repräsentative Online-Umfrage unter 1.000 Personen
Ergebnis Das Geschäftsfeld der unabhängigen Honorarberatung findet in Deutschland immer breiteren Zuspruch. Mit 67 % zeigen sich mehr als zwei Drittel der Befragten grundsätzlich bereit, für ein unabhängiges, vom Vertriebsdruck losgelöstes Beratungsgespräch Geld auszugeben.
kostenlose Auszüge Keine
Preis 250 € als PPT-Folien
Bezugsquelle http://www.vorsorge-finanzplanung.de

Die Zukunft des unabhängigen Finanzdienstleistungsvertriebs in Deutschland

Titel der Studie  Die Zukunft des unabhängigen Finanzdienstleistungsvertriebs in Deutschland
Erscheinungsdatum November 2009
Autor PFI Private Finance Institute der European Business School
Untersuchungsansatz  1.400 vollständig ausgefüllte Online-Fragebögen zeigen ein repräsentatives Bild des unabhängigen Finanzdienstleistungsvertriebs in Deutschland
Zielgruppe Unabhängiger Vertrieb, 34c-Vermittler, Vermögensverwalter, unabhängige Vermögensberater, Makler, Honorarberater, Mitarbeiter von Finanzvertrieben
Ergebnis Berater stehen Honorarberatung aufgeschlossen gegenüber. Das Geschäftsmodell der Honorarberatung gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Gegenwärtig bieten ca. 44% der Befragten Honorarberatungsdienstleistungen an, der Großteil allerdings nur als Ergänzung zum Provisionsgeschäft. Reine Honorarberatung wird lediglich von knapp 4% der Befragten angeboten. Allerdings signalisieren 44% der bereits heute fallweise Honorarberatung anbietenden Berater die Bereitschaft, vollständig auf Honorarberatung umzusteigen. Die prinzipielle Bereitschaft der bisher ausschließlich auf Provisionsbasis agierenden Berater, auch Honorarberatungsleistungen anzubieten, ist mit 69% als hoch einzustufen. Lediglich 9% der Befragten lehnen dies grundsätzlich ab.
kostenlose Auszüge Link
Preis 180 Seiten für 1.990 EUR als farbige Hardcopy
Bezugsquelle http://www.ebs-umfrage.de

MARKTSTUDIE HONORARBERATUNG 2009/2010

Titel der Studie  MARKTSTUDIE HONORARBERATUNG 2009/2010
Erscheinungsdatum November 2009
Autor HonorarKonzept GmbH, Unternehmensberatung MC4MS sowie Lehrstuhl für Bankbetriebslehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Untersuchungsansatz  Online Befragung von insgesamt 990 Privatkunden
Zielgruppe Verbraucher im Markt von Versicherungen, Banken/Sparkassen und Finanzvertrieben
Ergebnis Bank- und Versicherungskunden sind zu einem hohen Anteil sehr offen für Honorarberatungsmodelle. Dieser Anteil steigt nochmals mit der Information, dass bei Honorarberatungsmodellen eine Einsparnis sämtlicher Produktprovisionen üblich ist.
kostenlose Auszüge Link
Preis 1.950 € zzgl. USt, 80 Seiten Ergebnispräsentation
Bezugsquelle http://www.honorarberatung-studie.de

AssCompact TRENDS I/2009

Titel der Studie  AssCompact TRENDS I/2009
Erscheinungsdatum März 2009
Autor bbg Betriebsberatungs GmbH und SMARTcompagnie GmbH
Untersuchungsansatz  14.364 per Email angeschriebene Personen aus dem Adresspool der Fachzeitschrift AssCompact mit persönlichem Link auf die Befragung im Internet.
Zielgruppe 1.187 Teilnehmer, davon u.a 80,5% als Makler und 11 % Mehrfachvermittler
Ergebnis 40,4 % sehen Honorarberatung als sinnvolle Ergänzung. 37,7 % glauben an eine deutliche Positionierung der Honorarberatung. Nur 15,3 %, glauben nicht an die Honorarberatung.
kostenlose Auszüge AssCompact März/2009, Seite 96-98 oder Download 
Preis 750 € zzgl. USt, 138 Seiten, Sonderthema Honorarberatung Seite 119-123
Bezugsquelle http://www.asscompact.de

Anforderungen an Finanzvermittler – mehr Qualität, bessere Entscheidungen

Titel der Studie  Anforderungen an Finanzvermittler – mehr Qualität, bessere Entscheidungen
Erscheinungsdatum September 2008
Autor Evers & Jung im Auftrag des Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Untersuchungsansatz  Bestandsaufnahme im Frühsommer 2008 und Entwicklung von Vorschlägen für eine verbrauchergerechte Begleitung von politischen Neuregelungen
Zielgruppe 41 Experten aus Verbraucherschutz, Wissenschaft und Praxis. Schwerpunkt liegt in der Verdeutlichung der Zusammenhänge auf der Mikro-, Meso- und Makroebene und Ableitung von pragmatischen Handlungsempfehlungen
Ergebnis "Honorarberatung ist das nahe liegendste Vergütungsmodell für qualitativ gute Finanzberatung. Qualitätsprobleme in der Finanzvermittlung sind am effizientesten aufzulösen, wenn der Interessenkonflikt „Beratung versus Produktverkauf“ aufgelöst wird. Im Idealfall kauft der Verbraucher Beratung neutral ein und setzt die Ergebnisse anschließend mit Anbietern um. Eine solche sogenannte „Honorarberatung“ ist in anderen Ländern deutlich verbreiteter als in Deutschland. Die bereits im Markt befindlichen Nettotarife bei Versicherungen liefern kurzfristig Chancen, Honorarberatung in Deutschland zu etablieren."
kostenlose Auszüge Komplette Studie (Download) sowie kostenloser Anhang (Download)
Preis Kostenlos
Bezugsquelle http://www.bmelv.de

Kundenmonitor Banken: Highlight-Thema I: Honorarberatung

Titel der Studie  Kundenmonitor Banken: Highlight-Thema I: Honorarberatung 
Erscheinungsdatum Juli 2008
Autor Psychonomics AG
Untersuchungsansatz  1.500 repräsentative telefonische Interviews mit Privatkunden im deutschen Bankenmarkt
Zielgruppe Bankkunden
Ergebnis U.a.: Wie wird die Honorarberatung beurteilt? Welche Produkte oder Fragestellungen eignen sich für die Honorarberatung? Bestehen eigene Erfahrungen mit Honorarberatung?
kostenlose Auszüge Download
Preis 2.500 € zzgl. Ust., ca. 40 Seiten Bericht, ca. 35 Seiten Tabellen
Bezugsquelle http://www.psychonomics.de
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37075 Göttingen
05 51 / 4 88 29 66
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