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Honorar vs. Provision – wer hat die Nase vorn?

Nicht nur der eingeschränkte Kundenkontakt erschwert das Geschäft der Finanzberater und -vermittler in der aktuellen Lage. Auch Liquiditäts- und Haftungsproblematiken kommen auf Courtagevermittler zu. „In der Realität ist es oft so, dass ausgezahlte Provisionen direkt für Investitionen oder die Deckung von Kosten im Unternehmen genutzt werden.“ sagt Heiko Reddmann, Geschäftsführer der HonorarKonzept GmbH. Kommt es dann zu Vertragskündigungen oder Stundung der Beiträge beim Kunden, können bei den Vermittlern erhebliche finanzielle Belastungen entstehen.

Anders ist es bei der Honorarberatung: Parallel zum Versicherungsantrag wird zwischen Vermittler und Kunde ein individuelles Honorar für die Vermittlung vereinbart. Der Vorteil: Das Honorar wird unabhängig vom Versicherungsvertrag und dessen Beiträgen gezahlt. Nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist ist das Honorar sicher verdient. Eine klassische Stornohaftung gibt es nicht. Weitere Informationen über Honorarberatung als Ergänzung oder Alternative zur klassischen Courtagevermittlung finden Sie hier.

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