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Können Vermittler 2020 mit Entlastungen rechnen?

In der Politik mehren sich zurzeit die Stimmen, die eine Aussetzung der aktuellen Regulierungsvorhaben wie die Bafin-Aufsicht über 34f-Vermittler fordern, um die einzelnen Vermittlerunternehmen in Zeiten der Corona-Pandemie zu entlasten. Auch der geplante Provisionsdeckel für Lebensversicherungen solle auf Eis gelegt werden. „Besonders die reinen Provisionsvermittler sind zurzeit in einer sehr angespannten Situation“, sagt Heiko Reddmann, Geschäftsführer der HonorarKonzept GmbH. „Durch die Kontaktbeschränkungen haben sie vermutlich erheblich weniger Abschlüsse machen können und durch die möglichen Beitragsfreistellungen oder Kündigungen von Kunden fällt unter Umständen ein erheblicher Provisionsteil weg, der für das Unternehmen dringend gebraucht wird.“

Unabhängig davon, was die Politik entscheiden wird, können sich Vermittler in der aktuellen Zeit selbst entlasten, indem sie das eigene Geschäftsmodell hybrid aufstellen und zusätzlich zu Provisionen auch auf Honorareinnahmen bauen. Denn Honorare haben den großen Vorteil, dass sie nach Ablauf der gesetzlichen Widerruffrist verdient und somit stornosicher sind und dadurch eine sinnvolle Ergänzung zum herkömmlichen Provisionsgeschäft darstellen.

Der Einstieg auf die Honorarberatung ist leichter, als man denkt. Mit einem umfassenden Webinar- und Seminarangebot und dem anschließenden Coaching erfährt jeder die notwendigen Grundlagen und kann individuell testen, ob die Honorarberatung für das eigene Geschäftsmodell passt. Erfahren Sie dazu mehr auf unserer Homepage.

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